Metallpfeife mit diversen Intonationswerkzeugen
Prospektdetail der historischen Orgel in St. Bonifatius, Weißenohe, Deutschland
Das Labium einer Metall-Gedacktpfeife wird aufgeschnitten
der elektrische Spieltisch der Orgel im Konzertsaal der Philharmonie Luxembourg
Ein Tischler fertigt ein Anhängeraster für größere Pfeifen auf der Windlade an.
die Orgel der Marienkirche in Wolfenbüttel, Beate Mariae Virginis, Wolfenbüttel, Niedersachsen, Deutschland
Ein Pfeifenlötkolben mit Lötzinn und Stearin
ein Teil des Pfeifenwerks in der Orgel der Heilig Kreuz Kirche in Detmold, Nordrhein Westfalen, Deutschland
Ein Intonateur feilt die Kernspalten in die Kerne zweier Holzgedacktpfeifen.
Bau eines Faltenbalges
die flüssige Legierung wird in den Schlitten gefüllt

Neubau: Kapelle der Versöhnung, Berlin

Aktuell arbeiten wir an einer neuen Orgel für die Kapelle der Versöhnung als Teil der Gedenkstätte Berliner Mauer
Disposition und Informationen finden Sie auf der Orgelseite

Konzertkirche Neubrandenburg

Die neue Orgel der Konzertkirche Neubrandenburg wurde fertiggestellt und mit zwei Konzerten der Öffentlichkeit übergeben. Für nähere Informationen besuchen Sie bitte unsere Orgelseite:
Konzertkirche Neubrandenburg

Unsere Projekte

Sehen Sie sich unsere Projekte an. Wir veröffentlichen auf diesen Seiten Bilder und Informationen vieler Orgeln, die durch unsere Werkstatt erbaut, überarbeitet oder restauriert wurden.

Aktuelle Beiträge

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Über uns

Von der Freude, Orgeln zu bauen...

60 Jahre Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt, das sind 60 Jahre Orgelbau in Berlin, ein Zeitraum mit vielen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen.

Dabei basierte unser Engagement immer auf „der Freude, Orgeln zu bauen“, wie es Karl Schuke einmal formulierte. Darauf baute unsere Entwicklung im Orgelbauhandwerk auf und bestimmte unsere Fertigung in allen Teilen; und selbstverständlich waren alle Mitarbeiter in diese Philosophie eingebunden.

Jede Zeit schafft sich ihre eigenen Wertvorstellungen, die Traditionen und Erfahrungen der Vergangenheit aufgreifen, aber ebenso aktuelle Anforderungen und Entwicklungen berücksichtigen. Auch bewährte Praxis sollte kritisch hinterfragt werden, um nicht auf einem Entwicklungsstand stehenzubleiben, der in der Gegenwart und vor allem in der Zukunft nicht mehr als befriedigend empfunden wird.

In der Geschichte des Orgelbaus spielte die musikalische Authentizität immer eine zentrale Rolle. Da aber das Klangideal wie die jeweiligen Bauprinzipien einem steten Wandel unterworfen waren und sind, wurden nicht selten auch technisch ausgereifte Lösungen zu einem späteren Zeitpunkt verworfen, während sie in der darauffolgenden Epoche wieder als vorbildlich anerkannt wurden.

Die überzeugende Balance zwischen Fortführung bewährter Prinzipien und Innovationsbereitschaft gilt künstlerisch wie handwerklich als Markenzeichen der Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt.  Die breite Palette unserer Instrumente erstreckt sich von Truhen- und Hausorgeln über Kirchenorgeln unterschiedlichster Größen bis hin zu großen Konzertsaalorgeln. Ebenso gehören die Bereiche Restaurierung, Umbauten, Reparaturen und Wartungen einschließlich Archivforschung zu den Tätigkeitsfeldern unserer Spezialisten. Damit stehen wir In kontinuierlichem, fruchtbaren Austausch mit unseren Auftragsgebern und sehr vielen namhaften Orgelspielern und können dazu beitragen, daß neue Ideen, Klangvorstellungen und Anregungen aufgegriffen und mit den großen Traditionen und Erfahrungen des Orgelbaus verknüpft werden.

Die Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt hat bis heute für das In- und Ausland mehr als 550 neue Instrumente gebaut, hinzu kommen Restaurierungen und eine Reihe von größeren Umbauten. Anläßlich des 60. Firmenjubiläums wollen wir allen Orgelfreunden, Interessenten, Auftragsgebern aus der Vergangenheit wie möglichen Neukunden mit dieser Broschüre einen kleinen Eindruck über unsere Arbeit vermitteln.